Weichwasseranlagen

Wasseraufbereitung

Weiches Wasser, aber wie?

Hartes oder mittelhartes Leitungswasser enthält viel Kalk, der sich in den Rohren ablagern kann. Dies hat zur Folge, dass der Querschnitt der Rohre innen zunehmend enger wird. Besonders an Biegungen kann es zu Verstopfungen kommen. Für uns unsichtbar lauert der Kalkinfarkt, der viel Geld kostet.

Kalkverkrustungen machen Haushaltsgeräte (Waschmaschine, Geschirrspüler, Kaffeemaschine) und Warmwasserbereiter kaputt. Das geht ins Geld. Und wie! Durch hässliche Kalkablagerungen verliert man die Freude an Armaturen, Becken und Badewannen. Von den Reinigungsarbeiten und den Kosten für Reinigungsmittel gar nicht zu sprechen.

Kalk birgt jedoch noch eine weitere Gefahr in sich. Kalkablagerungen haben keine glatte, sondern eine stark zerklüftete Oberfläche. Ein idealer Wachstumsraum für Bakterien, wie z.B Legionellen! Außerdem finden diese Bakterien zum Einen einen sicheren Unterschlupf vor, geschützt vor Desinfektionsmaßnahmen, zum Anderen erhalten sie ein reichliches Nahrungsangebot an Calcium und Magnesium aus denen Kalkablagerungen entstehen.

Das klassische Ionen-Austauschverfahren wissenschaftlich nachvollziehbar, bringt Ihnen regenweiches Wasser und entspricht den europäischen Normen. Für Trinkwasseranlagen sind nur geprüfte Enthärter zugelassen. Das GS-Zeichen steht für die Prüfung auf Sicherheit (Druck, Temperatur usw.). Das DIN-/DVGW-Zeichen garantiert die Prüfung auf Funktion und Hygiene.

Die DIN 1988, Teil 2, schreibt unter 8.3.3 "Einbau": "Es dürfen nur Enthärtungsanlagen mit dem DIN-/DVGW-Prüfzeichen eingebaut werden; für diese Anlagen sind nach DIN 1988, Teil 4, keine zusätzlichen Sicherheitseinrichtungen erforderlich"

Selbstverständlich haben wir DVGW-geprüfte Enthärter in unserem Programm. Überzeugen Sie sich selbst!

Weichwasseranlagen
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Verkalkte Armaturen, Heizstab und Rohrleitung
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